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Das ist die Schwester-”Site”
zur englischen Haupt-Site www.interchromforum.com

für
Chromatographeure, die an der Erkennung und Minderung
systematischer Chromatographie-Analysenfehler oder die an weniger oder noch unbekannten  C-Methoden und C-Tricks interessiert sind.

Das erste Internet Buch über
µ-PLC und frühere Informationen zu TLC / HPTLC
wurden inzwischen  publiziert (English).
Deutschsprachige Texte zur µ-PLC und zum Internet-Buch liegen in dieser SITE vor.
Siehe auch µ-PLC:w-w-w-w. und eine µ-PLC Bauanleitung.

Ausführliche Information zur Micro-PLC finden Sie in dem Open Access-Buch (das es nur im Internet gibt und das wenn nötig erweitert wird) hier mit einem Click.
 

 Diese Site enthält ferner IfC-NEWS und PowerPoint-PDF Presentationen zu gehaltenen Vorträgen.  Der Rechner benötigt ein PDF-Leseprogramm, z.B. ADOBE Reader ab v.9. Einen kritischen Vortrag über den Schaden, der durch die übertriebene Methodenregulierung in der analytischen Chromatographie entsteht, lesen Sie HIER (München, März 2010), oder besser als Youtube-ppt-file.

ifc

gegründet 1972

in Bad Duerkheim / Pfalz / Deutschland

seit 2005
sind wir im INTERNET, und damit leichter zu erreichen.
 

Die stoffliche Analytik ist wichtig und erfordert Verantwortungsbewusstsein.
Sie fordert aber auch methodische Freiheit für den Analytiker.

Die stoffliche Analytik ist zu wichtig, als dass man sie allein Automaten überlassen darf. Noch so raffiniert programmierte Chromatographen sind zu dumm, um systematische Analysenfehler zu erkennen, aber für die Resultate muss der Analytiker geradestehen. Eigentlich. Denn er “hat unterschrieben” oder wird unterschreiben.

Vorschriften, Regulierungen, Überregulierung.

Einen kritischen Text vom Stand Dezember 2010 dazu finden Sie
(in deutsch) in der neuesten Version von www.internet-chromatography.com im Abschnitt
‘Über Regulierung’, dem bereits zahlreiche Fachkollegen ausdrücklich zugestimmt haben, auch aus dem Ausland. Diese neue SITE wird auf englisch übersetzt, aber das dauert noch eine Weile.

Der Analytiker trägt viel Verantwortung, auch für folgenden Ablauf:

Systematisch falsche Resultate bewirken mit absoluter Sicherheit systematisch falsche Entscheidungen.
Letztere sind leicht tausend- bis millionenfach teurer als die gesamte stoffliche Analytik.
Und wenn Dritte systematische Fehler feststellen, startet eine andere Schadenskette. Der Hinweis, dass man doch streng nach Vorschrift gearbeitet habe, daß doch alles zertifiziert sei, dass doch Regeln eingehalten werden mussten, dass NUR diese eine Methode zugelassen war usw. usw. hilft nicht. Das macht nicht frei von der alleinigen Verantwortung des qualifizierten Analytikers. Aber kann er das wirklich ? Dieser obige langatmige Hinweis reduziert keinen Fehler und keinen Schaden. Nicht einmal der Materialien- und Instrumentenhersteller kann zur Schadensminderung herangezogen werden. Auch der Computer oder die mathematische Statistik können nicht beschuldigt werden. Man hätte sie alle zusammen richtig benutzen und zusätzlich die zugehörige Richtigkeit kontrollieren müssen.

Statistische Mathematik erkennt systematische Fehler,
ja ist die derzeit beste Erkennungsmethode.

Daß statistische Mathematik systematische Fehler erkennen kann, wird zwar nicht geglaubt, aber auch das hilft nichts, denn sie kann es. Wenn man in www.interchromforum.com die sub Sites
   * Systematic Errors in Chromatography
   * Statistics und
   * Errordetector “sf4”
durchgearbeitet hat, wird man verstehen, wieso es möglich ist, quantitative Kapillar-GC für z.B. die Energiebestimmung an Erdgas mit einer Wiederholstandardabweichung von +- 0.002 % absolut einsetzen zu können. Wo doch viele Routinelaboratorien in der GC mit +- 0.2 % ; in der HPLC mit +- 0.5 % und bei PLC mit +- 5% für Hauptkomponenten zufrieden sind. Der Hinweis, dass doch niemand ein +- 0.002%-präzises Ergebnis brauche ist zu kurz gedacht. Erstens kann es sehr viel Geld bringen oder sparen - es geht um die wichtigste Energieresource die wir global noch haben. Und zweitens zeigt das, welch unglaubliche Präzision die Mikro Kapillar Chromatographie erreichen kann, wenn auch die Probe hochqualifiziert zugeführt wird. Dann bleibt noch interessant, wie soetwas erreicht werden konnte. Das steht in dieser und in der englischsprachigen Hauptsite.


Es sieht so aus, als ob heute die Wiederholstandardabweichung kaum oder wenn doch, dann auf Basis von Doppel- oder Dreifachmessungen ermittelt wird. Wenn man Pech hat, dann auch noch mit fehlerhaft arbeitenden (neuesten) Programmversionen zur Tabellenmathematik. Dabei ist die - richtig berechnete Wiederholstandardabweichung auf Basis von VIERFACH Messungen (N=4) die wichtigste Qualitätszahl für den Mittelwert einer Messung für jede Komponente.
 

Standardsicherheit ST
Es ist wichtig zu beachten, dass sich ein gefundener quantitativer Wert W von einem um die Standardsicherheit ST größeren oder kleineren Wert W+ST oder W-ST nicht unterscheidet, mit
99 % iger Sicherheit. ST hängt direkt linear mit der Wiederholstandardabweichung “s” zusammen. Deswegen kann “s” gar nicht klein genug sein. Die kostenträchtige Anzahl von Wiederholmessungen sollte jedoch N=4 sein, nicht N=3 oder gar nur N=2 aber auch nicht N=16.
Begründung:
Bei N=2 wird ein quantitativer Wert erst sicher größer als W, wenn er den Mittelwert W um
s * 45 / Wurzel(2) = s * 31.83 (genauer berechnet)  überschreitet.
Bei N=3 gilt dies für W + s * 6 / Wurzel(3) = W + s * 3.46
Bei N=4 gilt dies für W + s * 3 / Wurzel(4) = W + s * 1.5
Für eine größere Wiederholzahl N ändert sich nicht mehr viel.

Erhebliche Anteile von “s” beruhen auf systematischen Fehlern wie Probennahme, Probengabe, Integrationsqualität, Basislinienqualität, Detektorstabilität, Druck-, Fluss-, Temperaturschwankungen und insbesonders bewirkt die Chromatographie vor jeder Chromatographie mitunter sehr langandauernd schwerwiegende systematische Fehler, die oft erst nach zwanzig bis 30 hochkonstanten Wiederholmessungen bemerkt werden. Natürlich muß spätestens jetzt der Chromatographeur seine Chromatographie-Kenntnisse voll einsetzen, um die schädliche “Chromatographie vor der Chromatographie” drastisch zu reduzieren oder auszuschalten.

Per Knopfdruck generierte Hausnummern statt richtige Messwerte ?

Spätestens jetzt sollte klar werden, daß man mit einem einfachen Knopfdruck an einem konstantlaufenden Instrument für veränderliche Proben nicht zurechtkommt, etwas anderes als zwar ziemlich konstant aussehende aber eben “Hausnummern” zu messen, statt richtige Werte.

Das steht detailliert in den oben genannten “sub-Sites” in interchromforum.com . Zahlreiche Empfehlungen und Hinweise findet man an weiteren Stellen innerhalb der englischen Site, nur den quantitativ-analytischen Begriff “Hausnummer” findet man dort nicht. Der interchromforum.com - Autor hat dafür kein englisches Wort gefunden, das seine englisch-sprechenden Fachkollegen verstanden hätten.

Viele Fehler lassen sich durch chromatographiegerechte software erkennen, vermindern, vermeiden Zum Beispiel auch durch Anwendung von ZWEI statt einem Trennsystem und durch den qualifizierten Chromatogrammvergleich. Dazu haben wir im IfC das Konzept der halblogarithmischen “line chromtograms” entwickelt. Diese erlauben in der Gas-Chromatographie auf der Basis von Retentionsindices statt auf “gleichgeschalteter Retentionszeit” sehr klare Vergleiche. In dieser Site steht darüber nichts, sondern nur in der englischen Haupt-Site. Auch von dem Konzept der elektronischen Chromatogrammkombination steht hier nichts. Vorschnell wurde dazu mal auf einer Tagung gesagt “das ist doch ganz klar, das macht jeder”. Nachweislich ist das nicht klar und kaum einer hat bisher durchschaut, wie man in die chromatographischen Resultate auf Knopdruck Werte quantitativ einbringt, die per Chromatographie überhaupt nicht (oder nie richtig) messbar sind. Das Konzept der elektronischen Chromatogrammkombination setzt voraus, daß simultan zur Integration ein standardisierter “EXPORT Datensatz” erzeugt wird, der virusfrei per e-mail attachment dem Analytiker-Partner hilft, wenn dessen ausgelagertes Labor in den USA, in Russland oder in Japan / China am gleichen Projekt arbeiten muss.

                                                                        Dr. Olga Kaiser & Dr. Rudolf E. Kaiser

  updated February 2012

Die µ-PLC = Micro Planar Liquid Chromatography
wurde im IfC entwickelt. Das erste Internet-ONLY-Buch des Autors beschreibt die Methode.
Diese Publikation (in English) ist frei verfügbar unter µ-PLC (<-- hierauf clicken).
Letzte Version :Januar 2012. Neue Anwendungsbeispiele.

NEU

Der Autor dieser SITE hat die PureBasic-Programme PI-rek-D und PI-rek-E abgeschlossen, welche eine hochschnelle Polynomiale Interpolation von 4 bis an 24 X-Y-Datenpaare zu Kalibrierlinien in der GC, HPLC, PLC und µ-PLC berechnen und dabei die beiden Datenqualitätswerte qualifiziert analysierter Kalibrierlinien liefern - neben weiteren Anwendungen - . Der HELP-file zum deutschsprachigen Programm ist komplett im Anhang zu www.internet-chromatography.com e-publiziert. Inzwischen ist es auch gelungen, statistisch hochsignifikante Ausreisser in Messreihen rechnerisch zu ermitteln. So ist leicht zu verstehen, dass ein Kalibrierwert auf einer Dünnschicht-Platte durchaus dann ein Ausreißer sein könnte, wenn er durch mechnische Schichtfehler in der Platte (Haar, Riss, gröbere Schichtpartikel, mechanische Verletzung etc) oder chemische Inhomogenitäten einen systematisch falschen Wert bewirken. Der hat in einer Kalibrierlinie mit fehlerfreien (richtiger: fehlerärmeren) Daten nichts zu suchen. Ist die systematische Verfälschung statistisch hochsignifikant, MUSS sie entfernt werden. Langsam sollten wir uns daran gewöhnen, dass Wiederholstandardabweichungen in der quantitativen Chromatographie als Ursache weniger ‘statistisches Rauschen - echtes noise’  sind als vielmehr systematische Fehler durch selektive Adsorption, Desorption, Inhomogenitäten der mobilen und statiionären Phase, Temperatur- und Druckschwankungen  - bis hin zu kurzzeitigen Schwankungen der Netzfrequenz, die durchaus mal 3% erreichen, auch wenn die nicht Atomuhr betriebenen Uhren der Bahn alle 24 Stunden auch 24 Stunden einhalten. Und so ist es
zweckmäßig, mehr als eine Messung und bei mehr als drei Wiederholmessungen auch deren zeitliche Abfolge von  anzusehen. Ist da eine Tendenz zu sehen, sollte man das Konzept ‘sf4’ anwenden (in www.interchromforum.com ) , ansonsten lieber die Multiintegration in der PLC (und HPLC) als die ‘ein Schuss - ein Fehltreffer’ Methodik gepaart mit Angst vor statistischer Mathematik beizubehalten. Sehen Sie sich doch die letzte Seite
von www.internet-chromatography.com mal durch. Dazu ist ein Youtube file geplant, ansonsten liegen solche files, welche sich besser anshene lassen als ein ppt-file zu folgenden Themen vor (mit dem jeweiligen Ausdruck innerhalb von  >  <<kann man (ohne diese > <-Zeichen) in die leere youtube Zeile gehen und damit das 4-Minuten-Material aufrufen
nach www.youtube.de oder ...com.

Es sind so diese Vorträge erreichbar:
> Falsifyed-Fruit-Preservation <   (in broken English. mit diesem Schreibfehler ‘y’ statt i)
> Überregulierte Analysenmethode,wmv <
> Errors-in-Analysis.wmv <  (in broken English.)
> Chromatographie-gestern&morgen.wmv <
> Micro-Planar-Chromatography1 <  (gegenüber dem gleichen Material ohne ‘1’ mit minimalem Text)

Weitere YouTube-ppt-Berichte sind in Arbeit. Wie die Statistik zeigt, ist schon nach wenigen Wochen die Nachfrage recht verbreitet von Brasilien bis Kanada, von Russland bis Indien.

Wichtige Chromatographie-Treffen und Symposien
Wenn die Konferenzsprache englisch ist, folgen diese Angaben in englischer Sprache:

Lesenswert:
Auf dem 32. internationalen Capillary Chromatography Symposium in Riva del Garda und dem internationalen HPTLC - 2008 Symposium in Helsinki
(siehe HPTLC 2008, Helsinki, June 11th - 13th, 2008) wurden die Grundlagen und einige Anwendungen der µ-PLC als oral presentation von R.E.Kaiser vorgetragen. Einige Vorträge sind als ppt/pdf-file in dem µ-PLC Internet-only-Buch verfügbar. Der Vortrag “Drastic Reduction of the Structure Error in Quantitative Planar Chromatography” (Balaton Konferenz 2009 in Siofok/ Ungarn) ist zusammen mit zwei vorausgegangenen Vorträgen (Balaton Konferenzen 2005 und 2007) HIER verfügbar. (Clicke auf das Wort ‘HIER’). Um die ppt/pdf - Vorträge sehen zu können, muss das Programm ADOBE v.9.0 oder höher auf der harddisk installiert sein und einer der Browser ‘Firefox’ (3.5 oder höher), ‘Microsoft IE 7’ (oder höher) oder ‘SAFARI’ ab Sommer 2009 auf Macintosh oder PC WINDOWS XP, SP 3) benutzt werden. Die Ladezeit kann einige Minuten kosten. Der letzte der o.g. drei Vorträge zeigt, wie die von Vielen als halbquantitativ fehlbewertete HPTLC bei Quantifizierung durch “Multi-Integration” um den Faktor zehn verbessert werden kann. Er verweist auch auf die richtige Qualitätskontrolle von Kalibrierkurven. Der Beitrag zeigt auch, warum die circulare DC der klassischen linearen DC hoch überlegen ist. Was eine Mehrheit von Fachkollegen noch nicht erkannt hat, ist die Tatsache, dass kritische Vergleichsanalysen mit 100% Sicherheit dann möglich sind, wenn sich die zu vergleichenden Produkte detektierbar unterscheiden. Dabei ist weder Statistik nötig noch muss aufwendig identifiziert werden. Diese nur mit der neuen µ-PLC erreichbare Analysentechnik ist mit GC oder HPLC grundsätzlich nicht möglich. Hat der Autor zunächst selbst nicht glauben können. Aber wer nur scharf genug nachdenkt und Flüssig-Chromatographie von den Grundsätzen her kennt, bestätigt schließlich diesen unerwarteten Befund. Mit dieser (ausgesprochen preisgünstigen) neuen Technik sind zahlreiche weitere Analytik-Konzepte verfügbar geworden.

Nicht nur ‘HPLC-only chromatographers’ wird empfohlen nachzusehen, was MS identifikationen im Pikogramm-Bereich direkt von der Platte an analytischem power bieten. Die immer wichtiger werdenden Gebiete Umwelt-Chromatographie, Trinkwasser, pflanzliche Arzneimittel sind erfolgreich, kostengünstig und anteilig grundsätzlich NUR mit Methoden der modernen HPTLC zugänglich. Siehe auch Planar Chromatography - Back to the Future ? G.Morlock, W. Schwack, LC*GC europe, 21, nr.7, July 2008, 346-371.

Ein highlight der sehr informativen, freundlichen und erfolgreichen Konferenz in Berlin war die Vorstellung und Übergabe des Buches ‘High-Performance Thin-Layer Chromatography for the Analysis of Medical Plants’ von Eike Reich und Anne Schibli (Verlag Thieme Medical Publishers, Inc. 333 Seventh Ave. New York, NY 10001, 264 Seiten, US ISBN 1-58890-409-1)

2011...2012

Der zum
International Symposium for High-Performance Thin-Layer Chromatography
BASEL, Switzerland   06-08 July 2011 am 6. Juli 2011 gehaltene Vortrag
Micro PLC to detect falsified Fruit Preservation” von R.E. und O. Kaiser ist durch diesen CLICK aufrufbar oder jetzt als ‘YOUTUBE ppt’ lesbar, siehe obenunter NEU.

NOTE: Ein neuer kritischer Vortrag in English ist verfügbar unter “Paper 2010” in der englischen IfC-Site Interchromforum, die sich überwiegend um die Ursachen, Erkennungs- und Korrekturmethoden bei systematischen Methodenfehlern handelt. Auch neueste Beiträge wie der Vortrag von Prof. Pat Sandra, GDCh-Tagung, München (Analytica), 24. März 2010 zeigen die für unsere Gesundheit katastrophalen Folgen der Methodenregulierung in der analytischen Chromatographie, bei der die Prüfung auf systematische Fehler praktisch nicht existiert. Alles ist auf Vergleichbarkeit und Vieles mit u.U. 30 Jahre alten Analysenvorschriften festgelegt, auch amtlich. Somit wird die Frage nach der Verantwortung für die Folgen von nicht akzeptablen Methodenregulierungen kritisch. Genau so sehen das unsere Fachkollegen in Russland - Ergebnis einer Diskussion in der Akademie der Wissenschaften - Moskau, April 2010.

2012

36th International Symposium on Capillary Chromatography and 9th GCxGC Symposium
, May 27 -  June 1, 2012, Riva del Garda, Italy
Deadlines
September 15, 2011: Abstract Submission open
December 1, 2011: Regsitration and hotel booking open
February 1, 2012: Abstract Deadline for Oral Presentation
March 15, 2012: Abstract Deadline for Posters to be included in the Preliminary Program
April 1, 2012: Preliminary Program
April 15, 2012: Deadline for Last Minute Abstracts
April 15, 2012: Deadline for Early Registration
The first circular, detailed and updated information and an abstract template are available on this website: www.chromaleont.it/iscc

8th International Symposium on Chromatography of Natural Products,
May 17 to 20, 2012, Lublin, Poland
Deadlines
February 20th, abstract submission
March 5th, information on acceptane of abstract
April 1st, early registration and payment

Symposium Secretariat ISCNP 2012 : aludwiczuk@pharmacognosy.org
Further information:
www.pharmacognosy.org 
Check UPDATES, which have been published in  Jan.2012

Häufig angeclickt, ständig erweitert, siehe zB zu Polynomiale Interpolation für qualitätsgeprüfte Kalibrierkurven:
Die SITE www.internet-chromatography.com zunächst nur in deutsch - später in English -
wurde am 30.9.2010 publiziert.  Kritik willkommen.

Vielleicht gelingt es, diese SITE zur breiten internationalen Diskussion wichtiger und zukunftsweisender Chromatographie-Fragen, -Erfahrungen, -Methoden, -Tips, -Tricks  so zu organisieren, sodass Mitmachen interessant und fuer die jeweilige eigene Arbeit nutzbringend wird.
Schreiben Sie an rudolf.kaiser@t-online.de wenn Sie einen Vorschlag einbringen wollen.


Generell zu Chromatographie-Konferenzen ist es hilfreich, unter GOOGLE mit der speziellen Fragestellung (genaue Folge von Begriffen) mit  >> chromatography conferences << suchen zu lassen. Vor Jahren wurden über 230 Daten angegeben. Falsch gefragt bekommt man die nicht nutzbare Information, dass über 6 mio “conferences” und “chromatography” Informationen vorliegen.
 

 

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