Ein 4-min (unprofessionelles) Minivideo über eine
 µ-PLC
- Vergleichsanalyse von Pharmaprodukten
(unprofessionell: Grund: die nötige Beleuchtung musste minimiert werden wegen Wärmestrahlung)

Das 4 Minuten Video läuft nur nach Installation der nötigen Plug-ins.
Plug-ins sind erforderlich:
Für WIN 7 (am besten via Google Chrome browser): Windows Media Player firefox.

Gibt es Probleme mit fehlenden PLUG-in ‘s ?
Dann könnten Sie sich das Video unter YOUTUBE ansehen einfach mit einem Click auf
diesen LINK:
                                 http://www.youtube.com/watch?v=beDzndvUu8Q

Ansonsten: Bitte Ladezeit zulassen !  Gezeigt werden:
1. Alle nötigen Werkzeuge und Hilfsmittel.
2. Plattenpositionierung - fixiert mit dem Ident-Schild - und Reinigung mit Methanol = Phase 27.
3. Test mit geeigneten mobilen Phasen durch Pinselauftrag an den Proben- und Farbstoff-Linien.
4. Pinseldosierung der Vergleichsprobenlösung und zweier Farbtests um das Zentrum herum.
5. .Probenfokussierung vom Zentrum her mit > 1 mal Methanol und Zwischentrocknung.
6. Die erste Trennphase ohne Erfolg: CH2Cl2 100%.
7. Die zweite Trennphase gemäß UV 254 erfolgreich: 90 Vol-% CH2Cl2 / 10% Methanol .
Da die Vergleichsproben farblos sind, wird der Trennerfolg unter UV 254 geprüft. Das ist der Video-Schluss - siehe dazu das Bild unten.
Das sicher zu kleine Videoformat erreich Vollbild durch einen Rechtsclick in das Bild mit entsprechender Auswahl. ESC schaltet auf das Kleinformat zurück.
Zu den  weiteren Details : Befragen Sie www.planar-chromatography-by-kaiser.com .
Zu den Phasen-Nr: 2 = n-Hexan; 9 = Toluol; 12 = CH2Cl2 , 27 = Methanol.

T45 und T60 = Farbstoffgemische;  15 - 30 - 45 - 60 : die Minutenposition auf der Platte.
Q und A sind die partiell überlappt dosierten Pharmaprodukte. Trennergebnis: s.Bild unten.
Das bei der Video-Aufnahme trotz Wärmestress durch die starken Lampen entstandene Chromatogramm zeigt, dass sich das authentische Pharmaprodukt A vom Vergleichsprodukt Q hundertprozentig sicher unterscheidet. Trotz offenbar gleicher Wirkstoffe sind die relativen Konzentrationn deutlich ungleich. Die Probendosierung unter der laufenden Kamera war behindert, das sieht man auch im Bild unten:

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